Papua-Neuguinea


Tauchlocations in Rabaul und Kavieng
Von Taucher zu Taucher: Nicht alle Anbieter sind so clever, wie sie sich auf ihren Webseiten präsentieren. Rund um Rabaul, auf der Gazelle Peninsula finden sich zahllose fabelhafte Tauchplätze: Simpson Harbour, Sub-Base, Rapopo Beach, the "Village", usw.. Die sind aber zum Teil nicht immer leicht zu erreichen. Es gibt dort keine wirklich organisierten Tauchbasen, so wie wir sie uns vorstellen.

Die "Kulau Lodge" ist prima für einen Drink, aber der Tauchservice ... na ja, besser nicht. Man sollte sich vor Ort in der "Travel Lodge" (Rabaul downtown) oder aber im "Rapopo Beach Resort" (Nähe Flughafen Kokopo) erkundigen. Die machen schon eher einen seriösen Eindruck, oder aber, wenn Bedarf nach der Lektüre meines Buches besteht, könnte ich ja "Didi" einmal fragen, ob er Zeit und Lust hat, oder ob er Rat weiß. Oder aber vielleicht David Flynn. Und ich weiß: Didi hat oft Lust, tauchen zu gehen. Und David hat die saubere Pressluft hierfür. Ich will gerne einen Kontakt herstellen.

Kavieng bietet ebenfalls alles, aber auch wirklich alles unter Wasser, was das verwöhnte Taucherherz höher schlagen lässt. Wahrscheinlich legt Kavieng gegenüber Rabaul sogar noch´ne Schüppe obendrauf. Das Beste was ich je betaucht habe. Adrenalin oder Meditation unter Wasser. Je nach Gusto. Ich empfehle Cara und Dorian, welche absolute Vollprofis sind und den perfekten Service bieten.
-> siehe Buchinhalt und www.scubakavieng.com

Dann wären da noch Dietmar und Edith mit ihrem "Lissenung Island". Eine kleine private Insel mit wenigen Bungalows. Sehr schön, sehr exklusiv und sehr gut betreut. Die haben ebenfalls einen sehr guten Ruf. Allerdings haben die auch ihre Preise.

Und dann hat jetzt neulich Alun Beck, der Inhaber der "Tree House Lodge" obendrein ein Tauchgeschäft begonnen. Das Problem ist, dass Alun nicht viel vom professionellen Tauchgeschäft versteht. Da läuft zuviel mit Improvisation. Und die Sicherheitsstandards sollten schon eingehalten werden. Also, aufgepasst.

Zu guter Letzt: Safety First, bringt besser eure eigene Ausrüstung mit, denn: Mit Unerwartetem muss gerechnet werden!



Diese Seite:  

drucken

  -  

weiterempfehlen

  -